Direkt weiter am Sonntag!

Nach unserem kämpferischen Start in die Saison ging es gleich am Sonntag in Elmschenhagen weiter.
Beim ersten Spiel des Tages gewann TSV Vorwärts Hademarschen gegen KTV 7 mit 3:1 (25:23;22:25;25:17;25:19).

Danach hieß es KTV 6 gegen KTV 7. Es war relativ ausgeglichen bis zu einer Aufschlagserie unserer Zuspielerin Jelena Stelzer, die uns endlich einen Vorsprung verschaffte. Dadurch konnten wir den Satz 25:20 gewinnen.
Durch einige Unsicherheiten in so ziemlich allen Bereichen, schafften wir es im zweiten Satz nicht KTV 7 unter Druck zu setzen. Hinzu kam noch eine starke Aufschlagserie einer Spielerin von KTV 7, die wir nicht in den Griff bekamen. Diesen Rückstand holten wir nicht mehr ein und mussten diesen Satz 15:25 abgeben.
Nichts desto trotz: Aufgeben ist keine Option, wie am Vortag bewiesen.
Im dritten Satz lief es schon besser und diese starke Aufschlagspielerin konnte uns diesmal nicht beirren. So dass es erst relativ ausgeglichen war. Jedoch schlug ihnen unsere Außenangreiferin Kirstin Pirch die Bälle förmlich um die Ohren und sicherte uns den 3. Satz mit 25:16. Generell hatte KTV 7 große Probleme mit unseren starken Aufschlägen.
Daran konnten wir im 4. Satz anknüpfen und holten uns den Satz 25:17. Damit gewannen wir das Spiel 3:1 und wieder 3 Punkte für uns!
Nach einer kurzen Verschnaufpause begann das Spiel gegen TSV Vorwärts Hademarschen, die mittlerweile nur noch zu sechst waren, aber kaum Konditionsschwächen zeigten.
Der erste Satz begann vielversprechend und wir konnten bis 18:18 gut mithalten, aber leider im Angriff nicht genug Druck aufbauen. So dass wir den Satz 25:20 abgeben mussten, nach starken Aufschlägen der Gegner und Schwächen in der Annahme unsererseits.
Auch im zweiten Satz fehlte uns die Durchschlagskraft. Ob nun der vorangegangene Spieltag zu viel Kraft gekostet hat oder aus anderen Gründen, Fakt ist das der 2. Satz deutlich mit 16:25 an Hademarschen ging.
Nun war es schwer sich zu motivieren, aber „everything is possible“ und den dritten Satz holten wir uns 25:20. Wir haben weniger Eigenfehler gemacht und der Feenstaub, den unsere leider Verletzte Mitspielerin verteilte, half bestimmt auch.
Hademarschen wollte die drei Punkte unbedingt und schafften es uns gehörig unter Druck zu setzen, allerdings mit dem glücklicheren Ende im 4. Satz für uns (25:23).
Im 5. Satz haben wir den Start verpasst und diesen Rückstand auch nicht mehr aufgeholt. Hinzu kamen wieder einige Ungenauigkeiten und schon war der 5. Satz vorbei mit 15:9 für Hademarschen.
Immerhin noch einen Punkt ergattert und die Saison ist noch jung, so dass wir trotzdem optimistisch sind für die weiteren Spiele.
Wir haben bewiesen, dass man bei einem 2:0 nach Sätzen bei uns noch nicht durch ist.

Ein Bericht von Jennifer Friedrich